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Den Anfang meistern bis die Regelmäßigkeit von alleine entsteht

Untersuchungen haben gezeigt, dass regelmäßiges bzw. sogenanntes zeitfixiertes Üben die größte Chance hat, erfolgreich umgesetzt zu werden. Zum Beispiel könntet ihr also festlegen: immer montags um 18 Uhr mache ich Taiji. Zeitfixiert könnte aber auch sein: jeden Morgen als Erstes (dann ist es nicht ganz so streng und passt in jeden Alltag – egal wann ihr aufsteht) mache ich eine Qigong-Abfolge. Zwei Vorschläge dafür habe ich euch auf meine Seite gestellt: www.sasakrauter.de/wissen/videos. Wenn ihr damit mal den Anfang gemeistert habt, kann sich auch ein weiteres Training spontan entwickeln. Hauptsache mal anfangen!
Auf der Homepage unseres Dachverbandes gibt es unter anderem von Jan Silberstorff eine Anleitung zur Stehmeditation (Stehende Säule des Taijiquan) als CD zu erwerben. Das ist für das eigene In-Stille-Stehen sehr hilfreich: www.wctag-shop.de

Immer mittwochs um 18 Uhr 30 am besten offline

Aus dem Handout Kraft und Meditation

Regelmäßiges, bzw. zeitfixiertes Üben hat laut Untersuchungen die größte Chance, erfolgreich umgesetzt zu werden. Zum Beispiel könntet ihr festlegen: immer mittwochs um 18.30 Uhr mache ich Yoga. Zeitfixiert könnte aber auch sein: jeden Morgen als Erstes (dann ist es nicht ganz so streng und passt in jeden Alltag – egal wann ihr aufsteht) mache ich 5 Sonnengrüße. Wenn ihr damit mal den Anfang gemeistert habt, kann sich auch eine weitere Yogaeinheit spontan entwickeln. Hauptsache mal anfangen!
Hier ein Link zu einem pdf-Handout meines Seminars „Kraft und Meditation“. Diese Übungsreihe ist darauf ausgerichtet, den ganzen Körper effektiv zu trainieren. Ihr braucht nur den Platz einer Yogamatte dafür. Und natürlich gibt es zahllose Apps und Videos im Netz. Ein Angebot, das ich empfehlen kann: yogainternational.com. Aber ich möchte auch ein Hoch auf die analoge Zeit singen: Druckt euch das pdf aus und macht es dann ohne Strom.

Was denn nun: Tai Chi, Tai Chi Chuan, Taiji oder Taijiquan?

Alle Begriffe meinen eigentlich dasselbe: eine chinesische Kampfkunst. Unterschiedlich sind die westlichen Schreibweisen für die chinesischen Schriftzeichen. Taiji und Taijiquan haben ihren Ursprung in der modernen Pinyin-Umschrift für chinesische Zeichen, Tai Chi oder Tai Chi Chuan im älteren Wade-Giles-System. Quan oder Chuan bedeutet Faust, stellvertretend für eine Kampftechnik „Was denn nun: Tai Chi, Tai Chi Chuan, Taiji oder Taijiquan?“ weiterlesen